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Spielbericht

Mit Kampf und Einsatz zum zweiten Sieg in Folge

Gunzwil - Schattdorf   3:1 (3:0)

Linden - 100 Zuschauer - SR Begnad Cerovac
Tore: 5. Thimo Fleischli 1:0, 19. Nurmi 2:0, 45.(+1) Furrer (Foulpenalty) 3:0, 86. Mahrow 3:1
Verwarnungen: 31. Imhof (Handspiel), 45. Till Fleischli (Foul), 54. Dario Bucher (Foul), 55. Kronenberg (Foul)
Bemerkungen: Gunzwil ohne Imholz, Dominé, Fähndrich (alle verletzt), Hernandez (2. Mannschaft) und Sergio Ramundo (abwesend).
Gunzwil: Lüthi; Luca Fleischli, Furrer, Kronenberg, Elia Ramundo; Till Fleischli (76. Rogger), Krasniqi, Thimo Fleischli, Dario Bucher (63. Rinaldo); Nurmi (85. Terzimustafic), Pascal Bucher (68. Nesimi)
Schattdorf: Imhof; Zurfluh, Heinzer, Bomatter, Sandro Stampfli (46. Wipfli); Mahrow, Arnold, Schürpf, Noël Gisler (72. Gerig); Patrik Stampfli (65. Küttel), Philipp Gisler (80. Baumann)

cn. Gunzwil gewinnt auf Grund einer bärenstarken ersten Halbzeit verdient mit 3:1 gegen Schattdorf. Die Michelsämter konnten somit zum ersten in dieser Saison zwei Spiele in Serie gewinnen.

Bei garstigem Herbstwetter kamen am Sonntagnachmittag nur die hartgesottensten Fussballfans auf den Sportplatz Linden. Diejenigen die kamen sollten es aber nicht bereuen, zumindest wenn sie Anhänger des FC Gunzwil waren. Die Michelsämter zeigten vor allem in der ersten Halbzeit eine Topleistung. Man war dem Gegner in allen Belangen hochüberlegen und so geht der Sieg absolut in Ordnung. Gunzwil war von der ersten Minute an bereit und gewann fast alle Zweikämpfe. Am Ende war ein Urner mit dem Ergebnis zufrieden. Gunzwils verletzter Spielertrainer Imholz, welche seine Wurzeln in Schattdorf hat, war vor allem von der ersten Halbzeit seiner Mannschaft angetan.

Nurmi bringt Gunwzil mit Traumtor auf Siegesstrasse

Die Michelsämter waren von der ersten Sekunde an bereit. Die Zweikämpfe wurden angenommen und fast immer gewonnen. So konnte sofort Druck auf das Tor der Urner erzeugt werden. Und dies wurde bereits nach fünf Minuten belohnt. Ein Freistoss von Thimo Fleischli wurde unglücklich aus Urner Sicht abgelenkt und schon führte Gunzwil mit 1:0. Das Tor gab noch mehr Aufwind und die Michelsämter powerten weiter. In der 19. Minute fast sich Nurmi an der Strafraumgrenze ein Herz und trifft mit einem Tor Marke Traumtor in die obere rechte Torecke zum 2:0. Schattdorf fand in der ersten Halbzeit überhaupt nicht statt. Die Urner hatten der Spielfreude und dem Einsatzwillen der Gastgeber nichts entgegenzusetzen. In der Nachspielzeit der ersten Halbzeit wird Pascal Bucher im Strafraum von den Beinen geholt. Captain Furrer übernahm die Verantwortung und verwandelte sicher zum 3:0 Pausenstand.

Führung sicher verwaltet

Auch in der zweiten Halbzeit waren die Michelsämter das bessere und aggressivere Team. Mehrmals wurde ein weiterer Treffer knapp verpasst. Schattdorf war zwar bemüht das Spiel ausgeglichener zu gestalten, doch zu richtigen Torchancen kamen die Urner nicht. Die beste Chance für die Gäste vergab Mahrow. Nachdem er von einem Abwehrfehler der Gunzwiler profitierte, brachte er den Ball aber alleine vor Lüthi nicht am Gunzwiler Schlussmann vorbei. Auf Seiten der Michelsämter war es Thimo Fleischli welcher den sicheren vierten Gunzwiler Treffer alleine vor Imhof kläglich vergab. Vier Minuten vor Schluss entwischte der schnelle Mahrow der Gunzwiler Abwehr und traf zum 3:1. Er brauchte aber sehr viel Glück, denn nur ein glücklicher Prellball mit Lüthi ermöglichte das Tor. Zu mehr reichte es aber nicht mehr für die Gäste. Gunzwil bejubelte am Ende einen nie gefährdeten 3:1 Heimsieg.

Letztes Spiel der Vorrunde gegen Luzerner SC

Das letzte Vorrundenspiel bestreitet Gunzwil am nächsten Samstag 3. November um 18 Uhr gegen den Luzerner SC. Gunzwil reist mit neuer Motivation und mit zwei Siegen aus den letzten Spielen mit viel Zuversicht nach Luzern. Die Stadtluzerner stehen im gesicherten Mittelfeld auf dem 6. Platz. Allerdings gab es im letzten Spiel gegen Cham eine empfindliche 0:3 Niederlage. Beide Teams wollen natürlich mit einem Erfolgserlebnis in die Winterpause gehen. Gunzwil könnte mit einem Sieg den definitiven Anschluss ans Mittelfeld schaffen. Hopp Gonzbu!