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Spielbericht

Deftige Heimklatsche für Gunzwil gegen Aegeri

Gunzwil - Aegeri   0:4 (0:4)

Linden - 150 Zuschauer - SR Adriano Barone (Rheinfelden)
Tore: 5. Bürgi 0:1, 9. Pfrunder 0:2, 27. Michael Schwarzenberger 0:3, 36. Bürgi 0:4
Verwarnung: 86. Alaj (Foul)
Bemerkungen: Gunzwil ohne Till Fleischli (gesperrt), Jurt, Nesimi, Carriero (beide verletzt), Philipp Furrer, Krasniqi (alle abwesend), Elia Ramundo, Santos, Isler, Baumgartner (alle nicht im Aufgebot).
Gunzwil: König; Egli, Imholz, André Furrer, Luca Fleischli (46. Thimo Fleischli); Bucher, Kronenberg, Fischer, Mendes; Lang (46. Sergio Ramundo), Nurmi
Aegeri: Dunjic; Ott, Marco Schwarzenberger, Huber, Blättler; Bürgi (80. Meier), Salatic, Pfrunder, Rogenmoser, Savanovic (69. Meisinger); Michael Schwarzenberger (76. Alaj)

cn. Gunzwil kommt gegen den Tabellenführer unter die Räder. Aegeri legt los wie die Feuerwehr und so war das Spiel nach zehn Minuten bereits entschieden.

Eigentlich wollte man nochmals eine gute Vorstellung bieten und mit einem positiven Resultat in die Winterpause gehen. Doch bereits nach zehn Minuten war die Partie zugunsten der Gäste aus Zug entschieden. Zwei einfache Tore welche mit mehr Konsequenz und Konzentration hätten vermieden werden können, sorgten für eine frühe Entscheidung. Die Michelsämter schlittern somit immer mehr in die Krise und die Winterpause kommt wohl zum richtigen Zeitpunkt.

(Zu) einfache Tore für Aegeri

Das Spiel war noch keine fünf Minuten alt, da zappelte der Ball bereits zum ersten Mal im Netz. Bürgi erwischte Torhüter König in der nahen Ecke mit einem versuchten Flankenball auf den ersten Pfosten. Auch beim zweiten Treffer sah Michelsämter Defensive ganz schlecht aus. Ein weiter Einwurf bis in den Fünfmeterraum und Pfrunder ging als einziger zum Ball und lenkte diesen per Kopf zum 2:0 ins Tor. Eine mehr als kalte Dusche für Gunzwil und bereits die Entscheidung. In der 21. Minute hatte Fischer die einzige Gunzwiler Offensivaktion in der ersten Halbzeit. Doch Fischer glitt beim Abschlussversuch aus und so wurde dieser eine sichere Beute des Zuger Schlussmanns. Danach war wieder Aegeri an der Reihe. Zunächst stocherte Michael Schwarenberger einen Ball über die Linie und nach 36 Minuten zeichnete sich ein regelrechtes Debakel ab. Bürgi konnte einen abgewehrten Ball von König abstauben zum 4:0. Die Defensive Ordnung war bei allen Gegentoren nicht vorhanden. Aegeri bestrafte in der ersten Halbzeit gnadenlos alle Michelsämter Fehler mit einem Tor.

Kehrauspartie in der zweiten Halbzeit

Die zweite Halbzeit war dann mehr eine Kehrauspartie wie sie oft die letzte Partie einer Meisterschaft ist. Gunzwil stellte einiges um in der Pause und kam so etwas besser ins Spiel. Doch Torchancen gab es in der zweiten Halbzeit fast keine auf beiden Seiten. Aegeri musste nicht mehr und verwaltete den klaren Vorsprung sicher und die Michelsämter konnten nicht mehr. So blieb es am Ende bei der 0:4 Klatsche für Gunzwil. Jetzt geht es in die Winterpause und Gunzwil steht mit nur 17 Punkten auf dem enttäuschenden 6. Platz.

Zusammenfassung