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Spielbericht

Küssnacht versetzt Gunzwil KO in der Nachspielzeit

Küssnacht a/R - Gunzwil   3:2 (2:1)

Luterbach (Kunstrasen) - 150 Zuschauer - SR Pascal Gärtner (Ballwil)
Tore: 9. André Furrer (Handspenalty) 0:1, 15. Petruccelli 1:1, 28. Horat 2:1, 66. Fischer 2:2, 92. Duzmani (Handspenalty) 3:2
Verwarnungen: 18. Murati (Foul), 29. Till Fleischli (Unsportlichkeit), 63. Kronenberg (Foul), 87. Makuka (Reklamieren)
Bemerkungen: Gunzwil ohne Nesimi, Carriero (beide verletzt), Philipp Furrer, Krasniqi (beide abwesend), Elia Ramundo, Rogger, Santos, Isler, Baumgartner (alle 2. Mannschaft).
Küssnacht a/R: Marty; Horat, Tschupp, Schilliger, Baur; Philipp Ulrich, Makuka, Petruccelli (82. Elias Ulrich), Duzmani; Bajrami (76. Stadler), Murati
Gunzwil: König; Jurt (58. Egli), Imholz, André Furrer, Luca Fleischli; Bucher, Kronenberg, Thimo Fleischli (65. Fischer), Till Fleischli; Lang, Terzimustafic (78. Sergio Ramundo)

cn. Die Michelsämter können auf fremdem Platz einfach nicht mehr gewinnen. Auch in Küssnacht setzte es am Ende eine äusserst unglückliche Niederlage ab.

Das Spiel auswärts in Küssnacht wurde auf dem Kunstrasen ausgetragen. Die zahlreichen Zuschauer bekamen dabei eine spannende Partie zu sehen, welche in einer dramatischen Schlussphase in der Nachspielzeit entschieden wurde. Gunzwil verpasste durch Till Fleischli den Siegtreffer und im Gegenzug kam Küssnacht zu einem Penalty und Duzmani schoss seine Farben zum glücklichen 3:2 Sieg in der Nachspielzeit.

Gunzwil kommt gut in die Partie

Das Spiel begann wieder optimal für Gunzwil. Bereits in der 6. Minute gab es Penalty für die Michelsämter nach einem Handspiel. Captain André Furrer schnappte sich den Ball und traf sicher zur frühen 1:0 Führung. Gunzwil war gut im Spiel, doch nach einer Viertelstunde brachte man den Ball nach einem Eckball nicht aus der Gefahrenzone und Petruccelli traf zum 1:1. Die Michelsämter blieben die bessere und spielbestimmende Mannschaft, mussten aber nach 28 Minuten den zweiten Treffer hinnehmen. Horat erwischte König mit einem Weitschuss. Gunzwil war weiter bemüht und suchte den Ausgleich, doch vor der Pause gelang dieser nicht mehr.

Entscheidung in der Nachspielzeit

Die erste gute Möglichkeit hatte Küssnacht kurz nach der Pause, doch der Freistoss ging knapp am Tor vorbei. Das Spiel blieb spannend doch weder der Gunzwiler Till Fleischli noch der Küssnachter Murati konnten ihre guten Abschlussmöglichkeiten verwerten. In der 66. Minute war es dann der eben eingewechselte Fischer, welcher mit dem ersten Ballkontakt den verdienten 2:2 Ausgleich markierte. Die Michelsämter wurden nun stärker und standen mehrmals dem Führungstreffer sehr nahe. Vor allem Till Fleischli bekam zwei sehr gute Möglichkeiten. In der 76. Minute war er einen Schritt zu spät, und so brachte er den Ball am hinteren Torpfosten nicht mehr aufs Tor. Und dann kam die 92. Minute, wieder war Till Fleischli am Ball, doch sein Abschluss ging ganz knapp über das Tor und im Gegenzug kam es zu einem Handspiel im Strafraum und dem entscheidenden Penalty. Eine äusserst unglückliche Niederlage für die Michelsämter, welche aber irgendwie typisch für die gesamte verkorkste Vorrunde steht.

Zum Abschluss gegen Tabellenführer Aegeri

Am Samstag 4. November um 18 Uhr empfangen die Michelsämter zu Hause die Zuger aus Aegeri. Der aktuelle Tabellenführer wird für das Team von Sascha Imholz nochmals ein ganz harter Prüfstein. Die eher verkorkste Vorrunde könnte mit einem Sieg gegen den Tabellenführer wenigstens einigermassen noch etwas aufpoliert werden. Allerdings müssen dabei die Chancen effizienter genutzt werden, will man sich mit einem Sieg in die Winterpause verabschieden. Hopp Gonzbu!

Zusammenfassung